Night Vision
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Ein bewegtes Jahr für den Handel ist abgeschlossen. Was ist aus den prognostizierten Trends für den Onlinehandel und den klassischen Retail geworden? Worauf müssen sich Handelsunternehmen 2025 einstellen?
Vor rund zwölf Monaten standen die Zeichen im Handel auf «Normalisierung». Die Pandemie schien überwunden, eine Rückkehr in ein geregeltes Leben möglich. Zwar unter anderen Vorzeichen, aber immerhin. Wohl niemand konnte sich seinerzeit vorstellen, dass es wenige Wochen später zu einem Krieg auf dem europäischen Kontinent kommen würde.
Doch die kriegerische Auseinandersetzung um die Ukraine warf sämtliche Prognosen und Trendausblicke für den Handel über den Haufen. Statt Investitionen in neue Technologien und der Ausbau von Angeboten bestimmte eine weitere Verschärfung von Lieferkettenproblemen das Jahr 2022 und 2023.
Und noch viel wichtiger: Eine extremen Verunsicherung der Kundschaft, die sich Sorgen um die Zukunft macht. Wie der Handel ist sie selbst von der weltweit rapiden ansteigenden Inflation betroffen. Weder für den privaten Konsum noch für grosse Investitionen sind das gute Aussichten.
Neues Jahr, neue Trends?
Nicht nur. Altbewährtes wie Relevanz, Vertrauen, Menschlichkeit, Agilität, Purpose und Authentizität bleiben wichtig.
Klar ist aber auch: Die Kommunikation wird 2025 weiterhin durch diverse Folgen geprägt.
Der Einsatz digitaler Technologien ist ein Muss.
Damit Botschaften noch durchdringen, muss die Kommunikation einfach sein. Auch die neuen Arbeitsmodelle und veränderten Ansprüche der jüngeren Generationen fordern Kommunikationsverantwortliche und Führungskräfte.